Gerne haben wir auch den Verein

"Tsala ya Afrika" aus Speyer

unterstützt.

Junge Leute, wie Jenny, die auch den Verein gegründet hat, kümmern sich mit viel Liebe und in Eigenregie um die Schulbildung von acht Kinder in Südafrika.


 

Es wurden Schulbücher für Slumkinder in Sri Lanka eingekauft, die Kinder freuen sich sehr darüber, denn die meisten gehen sehr gerne zur Schule. Dazu brauchen sie jedoch Bücher, Kleidung, Schulrucksack und Schuhe. Für viele Familien zu teuer ....


Mai-Aktion

 

Mit 100 Euro können wir noch 50 Slum-Kindern eine Freude bereiten. Hier auf dem Foto haben alle ihre "beste Kleidung" an, doch die Umstände in ihren armseligen Hütten sind schon schwer zu ertragen. Manchmal ist es ein ganz großes Problem, dass sie kein Geld für Schulhefte auftreiben können.

 

Ich habe meine Bekannte vor Ort daher gebeten, für 50 Kinder etwas zu besorgen.

 

pro Kind:

 

5 Schreibhefte Din A5 (a 0,35 Rs)                175 Rs

1 Bleistift                                                           23 Rs

1 Radiergummi                                                 11 Rs

                                                                          ======      209 Rs = 1,40 €

 

50 Kinder = 70 €

                     30 € wurden für ein kleines Kinderfest mit Getränken und Süssigkeiten überwiesen.

 

Eine kleine Freude bereiten - so schön, dass es möglich ist - DANKESCHÖN (auch an Nimmi)

 


Mai 2017

 

Futter für Straßenhunde (beim Waisenhaus in Sri Lanka)

 

Als ich die Kinder im Januar besuchen durfte stellte ich zu meiner großen Freude fest, dass im Anwesen Straßenhunde Junge bkommen hatten und dort bleiben durften (siehe Foto). Die Mädchen waren seelig über diesen Zuwachs, nur leider reicht das Essen grad knapp für die Kinder und Hunde wollte die Heimleitung nicht auch durchfüttern.

Aber hin und wieder bringen Spender nun auch Futter für die Hunde vorbei und gerne habe ich meine liebe ehemalige Schülerin vor Ort damit beauftragt, auch im Namen von WUNDERbar g.V. Futter einzukaufen:

 

15 kg Reis                                         2000 Rs

5 kg Hähnchen/Fisch                      4000 RS

2 kg Linsen                                         800 RS

4 kg Kürbis                                        2000 Rs

Grünes Gemüse                                 500 Rs

Fahrtkosten                                        500 RS   

                                                         =========   9 800 RS = 65 €

 

 


 

Reiki-Hilfs-Kreis

 

40 Personen beteiligen sich - davon viele Mitglieder von WUNDERbar g.V.

 

Gut ein halbes Jahr nach der tödlichen Explosion im Nordhafen der BASF in Ludwigshafen, kämpft immer noch ein Feuerwehrmann ums überleben.

 

Am 17. Oktober 2016 kam es nach einem Feuer zu einer verheerenden Explosion.Laut Staatsanwaltschaft, verwechselte zuvor ein Mitarbeiter einer Fremdfirma Rohrleitungen und schnitt eine gefüllte, statt eine leere Pipeline an.

 

Bei der Explosion wurden 29 Menschen verletzt und vier Menschen kamen dabei ums Leben.

 

Ein Feuerwehrmann liegt noch immer im Krankenhaus und hofft auf Genesung, auf Heilung.

 

seit Montag, den 4. April behandeln 40 Reiki-Eingeweihte täglich den Mann über Fernkontakt, da er es sich wünschte und alle auf einen besseren Heilungsverlauf hoffen.

 

Erste Rückmeldung

 

Liebe Gabriela und alle Helfer/-innen, die so liebevoll ihre Zeit schenken!
Ich war heute Morgen bei ihm im Krankenhaus.
Er sah viel besser aus.

Die gelbe Hautfarbe scheint mir nicht mehr so intensiv, aber vor allen Dingen schaut er so positiv aus der Wäsche.

Ich habe ihm nur wenige Minuten die Hände aufgelegt, doch er genoß es sichtlich, lehnte sich in großer Entspannung zurück.
Ich habe ihm wieder von unserem Reikiheilkreis erzählt, und dass wir ihm nun seit Montag Reiki schicken.

Er hat sich daraufhin sehr bedankt. Er nimmt gerne jede Hilfe, die wir ihm zukommen lassen an.


Sicherlich kann man nicht davon ausgehen, dass jeder Tag so gut ist wie heute, aber ich fand es doch sehr erstaunlich, wie postitiv verändert ich ihn wahrnehmen durfte.


Wie schön, dass wir eine so gute Gruppe haben, die diese kraftvolle, ausgleichende und heilende Wirkung hat.


Danke an alle Beteiligten, Danke für jeden guten Gedanken.

Auf dass wir mutig und zuverlässig so weitermachen.

 

Rückmeldung:

Hallo, Ihr Lieben!
Zuerst einmal vielen Dank für die Verbundenheit mit Euch. Ich bin so dankbar, dass wir in unserer unbekannten Gemeinschaft uneigennützig an einem Strang ziehen, einfach so, weil wir Menschen sind.
Ich möchte Euch gerne Rückmeldung geben.
Ich war heute wieder bei Leszek in der Klinik. Auf der Verbrennungs-Intensiv-Station schaue ich immer erst auf den Belegungsplan der Kabinen, um zu sehen was ansteht, und um mich innerlich darauf vorzubereiten, was mich erwartet. Heute war Leszek`s Name nicht mehr auf der Tafel. Und ich fragte gleich, was mit ihm wäre. Ein Gefühl zwischen Hoffen und Bangen...
Die Verantwortliche sagte mir: "Er wurde verlegt. Er würde gerne am Osterwochenende für ein paar Stunden nach Hause." Das wäre von der Intensivstation aus nicht möglich. Er scheint stabil genug, dass man ihm das zutrauen kann.
Ich ging sogleich zu ihm und war sehr glücklich wie ich ihn vorfand.
Er scheint sehr stabil zu sein, einfach zuversichtlich und positiv!
Ich erzählte ihm wieder von unserem Reiki-Heilkreis und , da ich mein pad dabei hatte, las ich ihm Eure guten Rückmeldungen vor. Er hat sich sichtlich gefreut. Dann sagte er: "Bitte richte all diesen Menschen meinen tiefen Dank aus. Ich bin sicher, dass mir das geholfen hat und hilft. Ich glaube fest an meine Heilung! Einige meiner Kollegen, die mich besuchten, haben auch gesagt, dass sie fest daran glauben, dass ich das schaffe."
Und dann fragte er mich, was ich jetzt machen würde. Auf meine Rückfrage, ob er Reiki bekommen wollte, bat er wieder darum. Er berichtet mir, wie gut ihm das tut. Wie sehr er dabei entspannen kann. Ich erzählte ihm genauer über das Depot, das wir für ihn anlegen, und wie dankbar wir sind, Teil dieser Entwicklung sein zu dürfen.
Leszek beschrieb mir dann, dass sich die Behandlung anfühlen würde, als schwebe er auf Klangwellen.
Demütig danke ich allen, die so wunderbar und liebevoll für einen, ihnen unbekannten Menschen, da sind.
Auch ich bin überaus glücklich Teil dieser Gruppe zu sein. Danke-danke-danke. Ich freue mich auf unseren gemeinsamen weiteren Weg.
Seid gesegnet, beschützt und behütet
In Liebe
L.

Nachtrag: Leszek konnte ein paar schöne Stunden zu Ostern bei seinen Lieben zu Hause verbringen. Im Mai bekam Leszek in Heidelberg eine neue Leber.

Wir sind in Gedanken oft bei ihm und wünschen ihm so sehr alles Gute.


20 Minuten Freude

 

Im Dezember konnten vier Frauen wieder einen wunderbaren Moment erleben. Ich holte sie aus der Siedlung und wir fuhren zu Christian (Sozialkaufhaus) zum shoppen. Christian reduzierte nochmals die eh schon günstigen Preise - (die meisten Artikel kosten 50 cent bis 1 €)- und zum Schluss bekam jede Frau noch einen wundervollen Engel geschenkt.

Die Frauen haben ihre Einkäufe selbst bezahlt, etwas Geld haben sie ja und in dem Sozialkaufhaus ist alles superbillig.

 

Bloß, das nützt ihnen nichts, wenn sie nicht hinkommen - in den 15 km entfernten Ort.

Das Abholen und nach Hause bringen gehört daher auch zu meinen Aufgaben, die ich gerne wahrnehme, da ich auf den Spritkosten - Dank WUNDERbar g.V. - nicht alleine sitzenbleibe.

 

Und doch, das Schönste, sagen sie, war die gemeinsame Auszeit in einem Cafe. Zwar nur kurz, da ich noch einen anderen Termin wahrnehmen musste, aber die vier Frauen waren so begeistert, so glücklich in diesem Cafe mal kurz ihre Sorgen vergessen zu können, so dass ich auch ganz gerührt über diese Glücks-Szene war.

 

Kosten 13,80 E  aus der WUNDERbar g. V. -Kasse - Glücksmomente - unbezahlbar.

 

Wie schön, dass die lieben Spenderinnen von WUNDERbar g.V. solche Momente schenken - Dank an Euch!

 

Einer Familie konnte ich eine schöne Coutchgarnitur mit Tisch besorgen - für 45 Euro. Auch das hat die Familie selbst bezahlt, aber ohne Kenntnisse von diesem Kaufhaus und dem Hinfahren, wäre ihnen diese Möglichkeit verschlossen geblieben. Ein Babybett, Schuhe, Kleidung und Spielzeug haben sie ebenfalls gestern kostenlos von WUNDERbar g. V. -Sachspenden erhalten.



So sieht es dann manchmal vor meiner Praxis aus - schmunzl - doch natürlich bin ich über die Sachspenden total froh, denn ich fahre ja sehr viel hin und her ...und es sind ziemliche Spritkosten für den Van zu stemmen. Da ist es schön, wenn sonstige Ausgaben reduziert werden können, Verwaltungskosten haben wir zum Beispiel überhaupt keine. Heute hat sich Baby Donya (3 Wochen alt) über ihr erstes eigenes Bettchen freuen dürfen - willkommen im Leben!

 

November 2016

 

neben den beliebten Mami-Tagen gibt es auch noch jede Menge andere Aufgaben. Wunderbar ist, dass es weiterhin so liebe Spender(Innen) gibt, doch oft müssen die Spendengeholt - aussortiert - und dann zu denen gebracht werden, die sie brauchen.

 

Dabei geht es auch lustig zu, heute war ein langer Trachtenmantel dabei ....nun, weder die große Damengröße noch das Outfit war für eine meiner eher kleinen und schmächtigen Frauen geeignet. Aber - zumindest besser, als der schwarze Lackleder-Minirock ... der war voll daneben ...und auch diese Anprobe war lustig ....

Ganz toll war, das viele gute Winterjacken dabei waren - Dankeschön!


Oktober 2016

Hayat (8), Hala (6), Sham (5), Hassan (6) und Hüssein aus Syrien sind glücklich darüber, jetzt in Deutschland angekommen zu sein. Frieden, spielen, durchschlafen können. SCHULE - auch darauf freuen sie sich sehr. Doch keines der Kinder oder ihrer Mütter besaß ein Kopfkissen, Federbett oder Bettwäsche. Also Van vollgeladen (Dank vieler Sachspenden im Lager alles vorhanden) und nach Ludwigshafen gefahren. Sie haben sich sooo gefreut.


September 2016


Fahren .... fahren ... fahren ...der September war mit vielen Fahraktionen verbunden, habe nicht jedes Mal fotografiert.

 

Diese Familie wurde von mir am Flughafen Frankfurt abgeholt und endlich können die Kinder wieder bei ihren den Vätern sein.

 

 

Der syrischen Hölle entronnen - glücklich in Deutschland.


August 16


Mal nicht kilometerweit laufen und schleppen müssen - wie WUNDERbar

Aurica und ihr Mann waren sehr dankbar.

Bei uns in Dannstadt gibt es hunderte von Feldarbeitern, hauptsächlich aus Rumänien. Nach getaner Feldarbeit gehen sie einkaufen, im örtlichen Discounter, doch zu ihrer Unterkunft (Containerdörfer) ist es kilometerweit. Ich fahre oft mit dem Van die Strecken hin und her ....um ein bißchen Wertschätzung und Menschlichkeit zu zeigen - 2015 hatte ich auch in meiner Kerwerede darauf hingewiesen - Auszug:

 

Mei Midgefühl – des darf mer a mol sage

Hen a die ganze Landarbeiter – was müsse die trage

Tun den ganzen Tag uf em Acker hocke

Und abends – ne das is ke shoppe

 

Da lafen sie kilometerweit – zum  aldi oder lidl

Un widder zurück mit Dut un Tütl.

Mir wird ganz schummerig wenn isch bedenk

den ganzen Tag gschafft und rummgerennt

Und dann noch so viel schleppe ........

Unsre Bauern sind doch deren Bosse

könne die net mol en Traktor mit Hänger laufe losse

 

Liebe Leut -   seid net betroffe

doch wer sich’s traut – der macht die egene Wagentür a mol offe.

Wer des schon getan, der weiß bescheid

wie besonners arg die Landarbeiter hats gefreit

wenn en Autofahrer tut net nur glotze

un a mol menschlich denkt

und em Landarbeiter mit Dutte, die Rückfahrt zum Baurem a mol schenkt.

 

Dann gehen se doch gleich wieder lieber aufs Feld,

 wenn se merke, dass man se hier in Dannstadt a für Menschen hält.


 

 

3 weitere Fahrräder organisiert und erneut weitergegeben nach Schifferstadt - DANKE Fam. Winkelmann und Lang.


Kinderwagen zu Mutter (30 Jahre, mit 7 Kindern und 8. ist unterwegs) gebracht, da ihr der einzigste Kinderwagen gestohlen wurde.


Juni und Juli 2016

Mehrmals habe ich Spenden in Flüchtlingssiedlungen gefahren.

Er freut sich über sein erstes eigenes Fahrrad.


mehrfach Mamies hin- und hergefahren, z. B. zum "einkaufen" bei Kerstin und Lidl - kostenfrei natürlich.


Vier der fünf Kinder waren das allererste Mal bei Mc Donald und sie haben sich so sehr gefreut darüber.


neues Lager eingerichtet, um besser Spenden zu sammeln, zu sortieren und weitergeben zu können. Z. B. stammt dieser Kinderwagen aus WUNDERbarspenden.




Gute Vorbilder

sagen Dir nicht was zu tun ist,

sondern sie zeigen Dir, wie es gemacht wird.


 

Habe sie jetzt gefunden,

 

meine Spendentaschen-Hose ...........

 

sie hat insgesamt vierzehn Taschen

 

vorne und hinten je sechs und je eine seitlich ...

 

perfekt !


April + Mai 2016

Spendenfahrt zum "alten Bahnhof" in Oggersheim. Die Jungen freuten sich über ein Fahrrad, Inliner und Kleidung.


Fahrrad, Bettwäsche, Spielzeug und 30 € in bar wurden dieser albanischen Familie gegeben.


Sie kamen unberechtigter Weise in eine Notlage, Eltern mit sechs Kindern, und wünschten sich 1 E Spenden. Gerne haben wir 1 € (pro Mitglied von WUNDERbar) ebenfalls gespendet.


Falls jemand diese oder eine andere Familien gerne unterstützen möchte, wir leiten Spenden umgehend weiter, wenn wir sie "zweckgebunden" erhalten - DANKE.

Großer Flachbildschirm und Fernsehtisch  - Dank einer Spende von Martin - konnte von mir in Mannheim abgeholt und nach Schifferstadt gefahren werden, wo freundliche Mitarbeiter der Firma Ladwig den Van wieder entluden und beides kommt nun einem Gemeinschaftswohnzimmer zu Gute. eine Wohngruppe von Flüchtlingen freut sich nun über die Möglichkeit auch fernsehen zu können.



März 2016

„Von Mannem ham ma Geld, un von der Palz des Gemiiies bekumme“,

so oder so ähnlich würden die Einheimischen das ausdrücken.

Ronaida ( 7) , Jenan (5) und Mohamad (6) schrien und glucksten vor Freude über die vielen Spenden.
Insgesamt 3 Wäschekörbe mit Lebensmitteln, aber auch noch Kleidung, Bettwäsche, Schuhe und vor allem endlich Spielzeug (Roller, Puppen, Autos).
Danke an alle, die diesen Freudentag ermöglicht haben: Natice für die Begleitung und auch Spenden, Riad fürs dolmetschen, den Mannheimerinnen für die Geldspenden und den Pfälzerinnen.
Ich habe schon lange nicht mehr gesehen, dass Kinder sich sooo über Geschenke gefreut haben. Sie wussten gar nicht, wohin sie zuerst schauen, was sie zuerst anknabbern könnten und wen sie zuerst aus Dankbarkeit umarmen sollten.
Daher verwarfen Natice und ich gleich wieder die Idee, die Kinder mit zum Frauenfest in DAS HAUS/Ludwigshafen mitzunehmen, denn die wollten jetzt s p i e l e n.

Waren wir auch auf den Weg dorthin noch von den Gesamtumständen dieser syrischen Familie bedrückt, so hat uns das MITEINANDER der vielen Frauen im HAUS und der Begrüßungskuss von Eleonore gleich wohlgetan und Multitalent Birsel hat uns weitere tolle Powerfrauen vorgestellt (Birsel, die waren zufällig alle von der SPD ?).
Ganz besonders angenehm ist mir Jutta Steinbruck aufgefallen, die sich umgehend Notizen über diese fünfköpfigen Familie aus Dachkammer gemacht hat und versprach, sich um Hilfe zu bemühen. WUNDERbar – DANKEschöön!

 


Dank guter Teamarbeit von Melissa, Frau Hohl und Frau Braun konnten wieder acht junge Männer sich in der Kleiderkammer Gronau Notwendiges aussuchen.


immer wieder Spenden einsammeln und weitergeben ...


20 € Bargeld-Spende für zum Frauenfest in Ludwigshafen DAS HAUS.


50 € Bargeldspende für derzeit komplett mittellose syrische Familie.


Tablet PC (gespendet von einer Seminarteilnehmerin)  für Riad, der stets hilft wo er nur kann.


Fahrrad für NOUH - damit er seinen Arbeitsplatz leichter erreicht.



 

 

18 Babydecken und Säuglingsspielzeug konnten an Daniela (Hebamme) in Mannheim für bedürftige Mütter übergeben werden.


WUNDERbar g.V. erfolgreich: Wieder Van voll mit Spenden zum Messplatzcamp gefahren, die Jung`s haben sich sehr gefreut.

März 2016


WUNDERBAR g. V. erfolgreich: Einkauf im Supermarkt ... Essen für Familie mit 3 Kindern erst mal vorrätig ...bis Jobcenter tätig wird.

März 2016


WUNDERbar g. V. erfolgreich : Nouh kann wieder reiten,  hat einen Job und fühlt sich sehr wohl auf dem Reiterhof..

März 2016