DANKBARKEIT

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.)   ZIEL haben (Ich sehe GUTES / Schließe Deine Augen und stell es Dir vor!)

 

2.)   BEGEISTERUNG (Ich will / Du musst es wirklich wollen, dich dafür be-geist-ern)

 

3.)   EHRGEIZ dieses Ziel auch zu erreichen –  und dafür auch selbst etwas  tun.

 

4.)   ENTSCHEIDUNGEN SELBST treffen, anstatt sie anderen zu überlassen.

 

5.)   Neues LERNEN, dazu lernen und dies ins BEWUSSTSEIN aufnehmen.- und dann vor allem das GELERNTE auch in die Tat UMSETZEN.

 

6.)   Vorhandene negative Muster  (Ängste, schlechte Angewohnheiten) beherrschen – SELBSTDISZIPLIN.

 

7.)   TRENNUNG von dem, was kränkt. (Partner, Job, schlechte Angewohnheit). Auch NEGATIVE Freunde und falsches Umfeld LOSLASSEN.

 

8.)   HEUTE friedvoll mit dem arbeiten, was zur Verfügung steht, aber zufällige (zugefallene) Chancen SOFORT nutzen.

 

9.)                    EHRLICHKEIT

 

10.)                    QUERDENKEN – Ausgefallenes, Alternativen zulassen oder ausprobieren, ohne dabei vorgegebene feste Regeln zu brechen. Breit fächern.

 

11.)                    DURCHHALTEN – und nicht auf halber Strecke oder bei den ersten Schwierigkeiten wieder aufgeben. GEDULD

 

12.)                    HARMONISCHE GEDANKEN, friedvolles Denken ausstrahlen, mehr friedvoll reden, anstatt über Sorgen und Ängste.( Oder gar verleumden, was mal unterstützt und geholfen hat. Verleumdung führt energetisch zu „mangelhafter weiterer Unterstützung“, sie ist eine grobe Form von Undankbarkeit.)

     Erfolgreich hingegen: Täglich NETT zu SEIN und andere Wesen auch mal unterstützen, ohne selbst etwas dafür zu erwarten.

     Und das A und O überhaupt: D A N K B A R K E I T, für das Gute im eigenem Leben.              

                                                                                                                        © Gabriela Hilf